Wissenschaftliche Studie der Veterinärmedizinischen Universitäten Leipzig | kajau-shops

Wissenschaftliche Studie der Veterinärmedizinischen Fakultäten der Universitäten Leipzig und München

Wissenschaftliche Studie der Veterinärmedizinischen Fakultäten der Universitäten Leipzig und München

Haben Sie schon von der EXOPET-Studie gehört? In dieser geht es um die private Haltung exotischer Tiere und Wildtiere in Deutschland. Zu diesem Thema sind wissenschaftliche Informationen nur sehr begrenzt verfügbar. Es fehlen u.a. Daten über die Zahl und Art der gehaltenen exotischen Tiere sowie über die Art des Erwerbs. Hierzu hat das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft das erwähnte Forschungsvorhaben „EXOPET“ in Auftrag gegeben. Durchgeführt wird dieses durch die Veterinärmedizinischen Fakultäten der Universitäten Leipzig und München. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage www.exopet-studie.de.

Unsere Zielgruppen sind vor allem private Tierhalter, die ihre Heimtiere, seien es nun populäre Tierarten wie Kaninchen, Bartagamen, Wellensittiche oder Goldfische oder auch Halter von eher außergewöhnlichen Spezies wie Axolotl oder Sugar Glidern, aus Freude am Tier halten. Um noch mehr Tierhalter dazu anzuregen an unserer anonymen Online-Umfrage teilzunehmen, möchten wir Sie um Ihre Mithilfe bitten. Wir würden uns freuen, wenn Sie durch die Verteilung von Informationsmaterial auf das Projekt aufmerksam machen würden. Sie können den entsprechenden Flyer und das Poster auf unserer Homepage (www.exopet-studie.de/infomaterial/) finden.


Was sind Heimtiere? Im Rahmen der Exopet-Studie werden als „Heimtiere“ alle Tiere verstanden, die insbesondere zur eigenen Freude und als Gefährten gehalten werden oder für diesen Zweck bestimmt sind (Europäisches Übereinkommen zum Schutz von Heimtieren, 2000). Hierzu zählen sowohl in menschlicher Obhut vermehrte bzw. gezüchtete als auch der Natur entnommene heimische und nicht heimische Tierarten. Nicht erfasst werden die Haltungsbedingungen von Haushunden und Hauskatzen. Hingegen sind Angaben zur Haltung von Kreuzungen dieser und weiterer Heimtierarten mit Wildtieren durchaus von Interesse. Ein Beispiel hierfür ist die Savannah-Katze (Kreuzung zwischen Hauskatze und Serval).

Welche Tiere sind auch noch von der EXOPET-Studie ausgeschlossen?

Wirbellose Tiere (Weichtiere, Insekten, Spinnentiere, Krebse und Garnelen usw.) bleiben allerdings unberücksichtigt. Unberücksichtigt bleibt im Rahmen der Studie außerdem die Haltung von landwirtschaftlich genutzten Tieren (Speisefische, Geflügel, Säugetiere). Auch in Angelteichen gehaltene Fische werden nicht in die Studie einbezogen.

Hier können Sie Informationsmaterial (Flyer, Poster und Online Banner) herunter laden, speichern, verschicken oder sich ausdrucken.

Sie finden hier das Poster zur EXOPET-Studie
Sie finden hier das Poster zur EXOPET-Studie

Sie finden hier einen allgemeinen Flyer für alle Tiergruppen
Sie finden hier einen allgemeinen Flyer für alle Tiergruppen

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